Quantitative Analyse der Bewertung von unternehmerischem Vermögen im Rahmen der Erbschaftsteuer unter Berücksichtigung des Ertragswertverfahrens

Quantitative Analyse der Bewertung von unternehmerischem Vermögen im Rahmen der Erbschaftsteuer unter Berücksichtigung des Ertragswertverfahrens

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL – Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das BVerfG stellte im Beschluss vom 07.11.2006 fest, dass die damalige Erhebung der Erbschaftsteuer nicht mit dem Gleichheitsgrundsatz gem. Artikel 3 (1) Grundgesetz vereinbar ist. Folglich bedurfte es einer gesetzlichen Neuregelung. Das entsprechende Erbschaftsteuerreformgesetz trat am 01.01.2009 in Kraft. Durch die Ergänzungen und Änderungen des Erbschaft- und Schenkungsteuer- sowie des Bewertungsrechts soll das vom BVerfG vorgegebene Bewertungsziel des gemeinen Wertes umgesetzt werden. Im Zuge dessen wurde die betriebswirtschaftliche Unternehmensbewertung im BewG verankert. Entsprechend der Regierungsbegründung ist u. a. das Ertragswertverfahren anwendbar, da es sich an den Ertragsaussichten des Unternehmens orientiert. Der Wert eines Unternehmens ist von vielen Einflussfaktoren sowie Ermessensentscheidungen abhängig. Das Ziel der Arbeit ist demgemäß die Beantwortung folgender Forschungsfragen: 1. Welche Einflussfaktoren sind in das Bewertungskalkül des Ertragswertverfahrens einzubeziehen? 2. Lassen sich anhand des Ertragswertverfahrens unter Anwendung der Phasenmethode allgemeingültige Aussagen hinsichtlich der Änderung in Bezug auf die Höhe des Unternehmenswerts formulieren? 3. Wie wirken sich die isolierte als auch die kombinierte Variation der Parameter im Rahmen der Wertermittlung auf die Höhe des Unternehmenswerts aus? Aufgrund des umfassenden Themenkomplexes und der im Rahmen dieser Arbeit im Fokus stehenden objektivierten Bewertung von unternehmerischem Vermögen im Rahmen der Erbschaftsteuer, erfolgt eine Schwerpunktsetzung in der Gestalt, dass das Ertragswertverfahren ausschließlich anhand des Typisierungsrahmens IDW S 1 erläutert wird. Weiterhin ist der Ausarbeitung als Ausprägung unternehmerischen Vermögens ausnahmslos eine im Privatvermögen gehaltene GmbH-Beteiligung zugrunde gelegt.













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Zuverlässigkeit und Relevanz in der Immobilienbewertung: Eine Analyse der angelsächsischen Discounted Cash Flow-Methode und des deutschen Ertragswertverfahrens (Steuer, Wirtschaft und Recht)

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Das Ertragswertverfahren und das Discounted Cashflow-Verfahren. Darstellung, Analyse und Vergleich

Das Ertragswertverfahren und das Discounted Cashflow-Verfahren. Darstellung, Analyse und Vergleich

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL – Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm (Betriebswirtschaft), Veranstaltung: Abschlussarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorrangige Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, die nach dem IDW Standard S 1 i. d. F. 2008 zur Durchführung von Unternehmensbewertungen anerkannten Ertragswertverfahren und DCF-Verfahren strukturiert und übersichtlich, zugleich aber auch detailliert zu analysieren und in einem Vergleich auf mögliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zu untersuchen. Um einen besseren Einstieg in die ihm folgenden Kapitel zu ermöglichen, widmet sich der zweite Abschnitt der Arbeit den Grundlagen der Unternehmensbewertung. Hierbei werden zunächst ihre Aufgaben, Anlässe und Entwicklungsgeschichte dargestellt, bevor im Anschluss daran die im IDW S 1 festgelegten Bewertungsgrundsätze sowie die zur Unternehmensbewertung existenten Methoden aufgezeigt werden. In den nachkommenden Kapiteln drei und vier werden mit dem Ertragswertverfahren sowie den einzelnen DCF-Verfahren die in der Einführung und Zielsetzung bereits thematisierten Unternehmensbewertungsverfahren in all ihren Einzelheiten eingehend durchleuchtet. Das fünfte Kapitel dient dem Vergleich der beiden Verfahren, bevor die Arbeit abschließend durch eine Schlussbemerkung abgerundet wird. Bei der Durchführung der Bewertung eines Unternehmens kann i. d. R. auf verschiedene Methoden zurückgegriffen werden. Dabei stellt in Deutschland traditionsgemäß das Ertragswertverfahren die am weitesten verbreitete Bewertungsmethode dar. Aufgrund der in jüngerer Vergangenheit zunehmenden Relevanz grenzüberschreitender Unternehmenstransaktionen, sowie der wachsenden Internationalisierung der Kapitalmärkte gewinnen hierzulande jedoch auch die ursprünglich aus der anglo-amerikanischen Bewertungspraxis stammenden und zur Unternehmensbewertung bei Transaktionen sowie…













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