Ein Wirtschaftsgut, drei Wertsätze. Eine Kritische Analyse der Beurteilung von Grundvermögen: Im Rahmen der Grundsteuer, Grunderwerbsteuer sowie Erbschafts- und Schenkungssteuer

Ein Wirtschaftsgut, drei Wertsätze. Eine Kritische Analyse der Beurteilung von Grundvermögen: Im Rahmen der Grundsteuer, Grunderwerbsteuer sowie Erbschafts- und Schenkungssteuer

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL – Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Besteuerung von Grund und Boden stellt in Deutschland eine wichtige Einnahmequelle für Länder und Gemeinden dar. Im Wesentlichen sind es die Grund-, Grunderwerb-, Erbschafts- und Schenkungssteuer, die die Besteuerung des Grundvermögens zum Gegenstand haben. So bildet die Grundsteuer (GrSt) mit rund 13 Milliarden (Mrd.) Euro p.a. eine unverzichtbare Säule in der Finanzierung der Gemeinden, während die Grunderwerbsteuer (GrESt) und die Erbschafts- und Schenkungssteuer, folgend nur als Erbschaftssteuer (ErbSt) bezeichnet, mit einem Aufkommen in Höhe von (i.H.v.) rund 11 Mrd. und 6 Mrd. Euro den Ländern zufließen. Um die jeweiligen Steuersätze auf das Grundvermögen anzuwenden, muss zunächst dessen Steuerwert festgestellt werden. Dieser ist für die aufgeführten Steuerarten nicht etwa identisch, sondern variiert sehr stark, nicht zuletzt aufgrund der signifikanten Unterschiede in den Bewertungsverfahren. Das Bewertungsgesetz (BewG) bietet dahingehend eine Reihe von Vorschriften, die es zu beachten gilt. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bewertungsverfahren für die drei Steuerarten in ihren Grundzügen darzustellen und mögliche Inkonsistenzen aufzuzeigen. Zu diesem Zweck wird im zweiten Kapitel zunächst auf die steuerrechtlichen Bewertungsgrundlagen für bebaute Grundstücke eingegangen und die relevanten Verfahren näher beleuchtet. Im dritten Kapitel wird der Grundsteuer im Hinblick auf die steuerpolitische Debatte um die Einheitsbewertung besondere Beachtung geschenkt, indem die Mängel des Verfahrens grob erörtert werden. Im vierten Kapitel soll ein konkretes Mietwohngrundstück innerhalb der drei Steuerarten mit den dafür relevanten Verfahren bewertet werden, um die Heterogenität der Bemessungsgrundlagen deutlich zu machen. Des Weiteren werden die maßgebenden Variablen in den Verfahren betrachtet, um das…













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Quantitative Analyse der Bewertung von unternehmerischem Vermögen im Rahmen der Erbschaftsteuer unter Berücksichtigung des Ertragswertverfahrens

Quantitative Analyse der Bewertung von unternehmerischem Vermögen im Rahmen der Erbschaftsteuer unter Berücksichtigung des Ertragswertverfahrens

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL – Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das BVerfG stellte im Beschluss vom 07.11.2006 fest, dass die damalige Erhebung der Erbschaftsteuer nicht mit dem Gleichheitsgrundsatz gem. Artikel 3 (1) Grundgesetz vereinbar ist. Folglich bedurfte es einer gesetzlichen Neuregelung. Das entsprechende Erbschaftsteuerreformgesetz trat am 01.01.2009 in Kraft. Durch die Ergänzungen und Änderungen des Erbschaft- und Schenkungsteuer- sowie des Bewertungsrechts soll das vom BVerfG vorgegebene Bewertungsziel des gemeinen Wertes umgesetzt werden. Im Zuge dessen wurde die betriebswirtschaftliche Unternehmensbewertung im BewG verankert. Entsprechend der Regierungsbegründung ist u. a. das Ertragswertverfahren anwendbar, da es sich an den Ertragsaussichten des Unternehmens orientiert. Der Wert eines Unternehmens ist von vielen Einflussfaktoren sowie Ermessensentscheidungen abhängig. Das Ziel der Arbeit ist demgemäß die Beantwortung folgender Forschungsfragen: 1. Welche Einflussfaktoren sind in das Bewertungskalkül des Ertragswertverfahrens einzubeziehen? 2. Lassen sich anhand des Ertragswertverfahrens unter Anwendung der Phasenmethode allgemeingültige Aussagen hinsichtlich der Änderung in Bezug auf die Höhe des Unternehmenswerts formulieren? 3. Wie wirken sich die isolierte als auch die kombinierte Variation der Parameter im Rahmen der Wertermittlung auf die Höhe des Unternehmenswerts aus? Aufgrund des umfassenden Themenkomplexes und der im Rahmen dieser Arbeit im Fokus stehenden objektivierten Bewertung von unternehmerischem Vermögen im Rahmen der Erbschaftsteuer, erfolgt eine Schwerpunktsetzung in der Gestalt, dass das Ertragswertverfahren ausschließlich anhand des Typisierungsrahmens IDW S 1 erläutert wird. Weiterhin ist der Ausarbeitung als Ausprägung unternehmerischen Vermögens ausnahmslos eine im Privatvermögen gehaltene GmbH-Beteiligung zugrunde gelegt.













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Sachverständigenkosten im Rahmen der Kfz-Schadensregulierung: Vorschläge zur Lösung des Principal-Agent-Problems der Sachverständigenkosten anhand … Versicherungswissenschaften)

Sachverständigenkosten im Rahmen der Kfz-Schadensregulierung: Vorschläge zur Lösung des Principal-Agent-Problems der Sachverständigenkosten anhand ... Versicherungswissenschaften)

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Das Werk befasst sich mit den Sachverständigenkosten im Rahmen der Kfz-Haftpflichtschäden. Diese machen für Kfz-Haftpflichtversicherer einen der größten Sachfolgeschäden aus und bieten daher ein hohes Potenzial für Einsparungen. Indes lässt sich dieses Potenzial von Versicherern nur schwer nutzen. Der Geschädigte hat als Auftraggeber des Gutachters in Erwartung einer Kostenerstattung durch den gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherer kaum einen Anreiz dazu Preisvergleiche durchzuführen, während den wirtschaftlich belasteten Versicherern aus rechtlichen Gründen kaum Möglichkeiten zur Einflussnahme zur Verfügung stehen. Die Preise auf dem Markt für Schadensgutachten sind – wie die Untersuchung zeigt – mithin nicht von Angebot und Nachfrage bestimmt. Das Werk erarbeitet neuartige Lösungsansätze sowohl für die Rechtsprechung als auch für Kfz-Haftpflichtversicherer, die geeignet sind, diesen Missstand zu beheben und die Sachverständigenkosten ins Gesamtsystem des Schadensrechts einzufügen, indem der Geschädigte mit rechtlichen Mitteln zu Preisvergleichen und letztlich zu einem wirtschaftlichen Verhalten angeregt wird. Dabei dient unter anderem die Entwicklung der Rechtsprechung zu den Unfallersatztarifen als Vergleichs- und Anhaltspunkt. Die Arbeit richtet sich damit nicht nur an die juristische Versicherungswissenschaft, sondern auch an Abteilungsleiter und Vorstände von Kfz-Versicherern sowie an Richter die mit Verkehrsunfällen befasst sind.













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